Nachlass des Künstlers, Alois Scharl, München/Kucha, ####–mindestens 1964 [1]; Galerie Nierendorf, Berlin, 1964–mindestens März 1967 [2]; bislang unbekannte Provenienz, ####–#### [3]; Galerie Nierendorf, Berlin, spätestens 21.11.1983– evtl. Mitte März 1997 [4]; bislang unbekannte Provenienz, ####–#### [5]; Sammlung Rolf Gillhausen, Hamburg, ####–15.03.2004 [6]; Kunsthalle in Emden, Stiftung Henri und Eske Nannen und Schenkung Otto van de Loo, Emden, als Vermächtnis Rolf Gillhausen, März 2004 [7]
[1] Vermerkt auf einer Liste Alois Scharls (Sohn Josef Scharls, Alleinerbe der vor 1939 entstandenen Gemälde Josef Scharls) für die Galerie Nierendorf (Liste über ausgewählte Leihgaben an die Galerie Nierendorf, Nachlass Josef Scharl).
[2] Das Gemälde ist 1967 auf einer Kommissionsliste der Galerie Nierendorf über die Bestände von Alois Scharl verzeichnet (Unterlagen aus dem Nachlass Josef Scharl).
[3] Bislang unbekannte Provenienz.
[4] Auf einer Kommissionsliste der Galerie Nierendorf über die Bestände von Alois Scharl von 1977 ist das Gemälde nicht mehr verzeichnet (Unterlagen Nachlass Josef Scharl). Entweder war das Gemälde zu diesem Zeitpunkt in den Besitz der Galerie Nierendorf übergegangen oder es war an einen anderen, bislang unbekannten Besitzer verkauft worden. Das Gemälde war nach 1964 in folgenden Ausstellungen der Galerie Nierendorf zu sehen: Josef Scharl. Werke aus drei Jahrzehnten, Galerie Nierendorf, Berlin, 21.11.1983–06.03.1984, Berlin 1984, Ausst. Kat. Nr. 8, S. 14; Josef Scharl. 139 ausgewählte Werke, Galerie Nierendorf, Berlin, 20.3.1991–06.07.1991, Berlin 1991, Ausst. Kat. Nr. 28, Abb. S. 13; Josef Scharl 200 Werke zum 100. Geburtstag, Galerie Nierendorf, Berlin, Aug. 1996 bis Mitte März 1997, Berlin 1997, Ausst. Kat. Nr. 6, S. 5. Das Gemälde wurde im Zuge der Vorbereitung für das Werkverzeichnis von Andrea Lukas (Firmenich, Andrea (Hg.): Josef Scharl, Monographie und Werkverzeichnis. Mit einem Oeuvrekatalog der Gemälde bearb. von Andrea Lukas und einem Verz. der Druckgraphik von Peter Bronner, Köln 1999) am 27.11.1997 in einem Schreiben an Florian Karsch (Inhaber der Galerien Nierendorf) als in der Galerie Nierendorf befindlich aufgelistet (Forschungsunterlagen von Andrea Lukas). In einer aktualisierten Liste vom März 1998 (Forschungsunterlagen von Andrea Lukas) ist das Gemälde nicht mehr aufgeführt. Dies könnte ein Hinweis auf einen Verkauf des Gemäldes in diesem Zeitraum sein.
[5] Bislang unbekannte Provenienz.
[6] Es ist bislang unbekannt, ob Rolf Gillhausen (Chefredakteur Stern, Gründer und Chefredakteur Geo, Scharl-Sammler) das Gemälde direkt bei der Galerie Nierendorf ankaufte oder ob es in diesem Zeitraum einen oder mehrere bislang unbekannte Besitzwechsel gab.
[7] Auszug aus dem Testament von Rolf Gillhausen, Korrespondenz mit der Nachlassverwalterin von Rolf Gillhausen; interne Bestandslisten.
Status: Die Provenienz des Werks ist geklärt und unbedenklich.