Bislang unbekannte Provenienz, ####–#### [1]; Graphisches Kabinett, Kunsthandel Wolfgang Werner KG, Bremen, mindestens 04.03.–14.05.1977, spätestens 1985 [2]; Privatsammlung Henri Nannen, Hamburg/Emden, 1985–13.10.1996 [3]; Kunsthalle in Emden, Stiftung Henri und Eske Nannen, als Vermächtnis Henri Nannen, 13.10.1996 [4]
[1] Bislang unbekannte Provenienz.
[2] Es handelt sich um die zweite Fassung der Bronze Fécondité, die im Vergleich zur ersten Fassung an beiden Armen stärker fragmentiert wurde. Vom 04. März bis zum 14. Mai 1977 war das Werk Teil einer Ausstellung des Graphisches Kabinett, Kunsthandel Wolfgang Werner KG, Bremen.
[3] Die Originalrechnung ist bisher nicht auffindbar. Für die Privatsammlung Henri Nannens ist das Werk seit 1985 verzeichnet.
[4] Testamentarische Verfügung von Henri Nannen vom 18. August 1993; interne Bestandslisten.
Status: Die Provenienz ist für die Zeit von 1933 bis 1945 lückenhaft und nicht zweifelsfrei unbedenklich. Weitere Nachforschungen sind geboten. Aktuell besteht kein konkreter Verdacht auf einen NS-verfolgungsbedingten Entzug.