Die aktuelle Auswahl aus der Sammlung

Was ist derzeit zu sehen?

25.2. bis 31.10.2022

Aktuelle Sammlungsauswahl

Seit die Kunsthalle Emden 1986 eröffnete, bildet die herausragende Kunstsammlung von Henri Nannen die Grundlage für Ausstellungserfolge und kontinuierliches Besucherinteresse. Inzwischen ist der Bestand des Museums vor allem durch die Schenkung von Otto van de Loo, wie auch weitere Schenkungen und Spenden um ein Vielfaches gewachsen und um künstlerische Positionen aus Moderne und Gegenwart erweitert worden. Aus dieser großen Sammlung wird stets eine wechselnde Auswahl gezeigt. Der aktuelle Stand:

In der Sommerausstellung "Mythos Wald. Das Flüstern der Blätter" im Obergeschoss sind neben hochkarätigen Leihgaben circa 25 Werke aus dem Sammlungsbestand der Kunsthalle Emden zu sehen. Eine weitere Anzahl von Werken der Sammlung wird in der Ausstellung "HAND IN HAND" parallel im Erdgeschoss präsentiert: 

VON HAND ZU HAND. Werke der Kunsthalle Emden und ihre bewegte Geschichte

In wessen Besitz befanden sich die Sammlungswerke, bevor sie in die Kunsthalle kamen, wann gehörten sie wem und wie erfolgten die Besitzwechsel? Mitte Oktober 2020 begann das Haus ein vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gefördertes Forschungsprojekt, um diesen Fragen systematisch nachzugehen. Der Fokus der Recherchen lag auf Malerei, Skulptur und Kunstgewerbe mit Entstehungsdatum vor 1945. In dieser das Projekt abschließenden Ausstellung werden Quellen, Methoden und Ergebnisse der Provenienzforschung präsentiert und neue Sichtweisen auf vertraute Werke unserer Sammlung eröffnet. Die Wandtexte zur Ausstellung können Sie hier online lesen.

Hinweis für Gäste mit Einschränkungen: der Rundgang im Erdgeschoss ist leider noch nicht barrierefrei umgestaltet und einige Räume sind nur über bis zu drei Stufen zugänglich. Wenden Sie sich bitte an unser Team, wenn wir Sie beim Rundgang unterstützen dürfen.

Die Kunsthalle Emden wird gefördert von

Stadt Emden
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Das Projekt zur Provenienzforschung wird gefördert von

Kulturpartner

NDR Kultur
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