Rückblick auf das Jubiläum “25 Jahre!”

08.10.2011

Am 08. Oktober feierte die Kunsthalle ihr 25jähriges Bestehen fröhlich und mit viel Besuch: allen 1300 Gästen voran gratulierte Bundespräsident Christian Wulff bei einem kurzweiligen Festakt am Vormittag in der Nordseehalle.  Morgens hatte er sich bereits in das Goldene Buch der Stadt Emden eingetragen und danach mit Emdens Oberbürgermeister Alwin Brinkmann die beiden Jubiläums-Ausstellungen in der Kunsthalle angesehen.

So saßen alle Gäste schon gespannt auf ihren Plätzen, als Christian Wulff in der Nordseehalle eintraf. Er plauderte allerdings erst einmal vergnügt mit den Malschulkindern und Stelzenläufern, bevor er Platz nahm. Dann begann das Fest bunt und laut mit dem “Einzug der Kunst” . Der Zug bestand aus Malschulkindern und -eltern,  Akrobaten, Maskenträgern, Sambatrommlern, der Pax-Jazzband sowie dem Kunsthallen-Mitarbeiterchor “der letzte Schrei”, der, verstärkt vom Kaperkurs-Chor,  ein Geburtstagsständchen frei nach Billy Joel schmetterte. Begrüßt wurden die Gäste vom Vorstandsvorsitzenden Dr. Folkert Hinrichs, weitere Redner nach dem Bundespräsidenten waren Professor Dr. Johanna Wanka, Nds. Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Carl-Heinz Heuer, Vorsitzender des Stiftungsrates, und Alwin Brinkmann, Emder Oberbürgermeister, der abschließend auch alle Gäste noch zu Erbsensuppe und roter Grütze in die Berufsbildenden Schulen II einlud.  Der Bundespräsident musste schon vor dem Essen weg und bekam daher von den Berufsschülern einen Imbiß im “Henkelmann” mit auf den Weg.

Alle Gäste waren von der kurzweiligen Veranstaltung begeistert und nutzten auch die Gelegenheit, nachmittags die Ausstellungen zu besuchen, im Atrium gesponserten Thiele-Tee zu genießen und in den beiden Büchern zu schmökern, die anlässlich des Jubiläums entstanden sind, dem Ausstellungskatalog “5 Jahre!” und der Festschrift “Kunsthalle Emden 1986 – 2011″, die übrigens sowohl einzeln als auch zusammen und mit einem Postkartenkalender 2012 im Shop erhältlich sind und online bestellt werden können.

Fotos (c)  Karlheinz Krämer